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Franziska:
Ich habe Stephan während meiner zweiten Lehre kennen gelernt.
Teilweise war er mein Vorgesetzter, manchmal einfach Arbeits-
kollege (je nachdem, in welcher Abteilung ich gerade war). Als Chef
ist er übrigens weit weniger angenehm... Inzwischen arbeite ich in
einer grösseren Firma im Bereich Personal. In meiner Freizeit ge-
niesse ich es zu lesen (Zeitungen, Zeitschriften, Bücher), singe
in
Uster bei YMsing mit (ein Klein-Chörli), spiele einmal wöchentlich
Badminton mit Stephan. Dann und wann probiere ich in der Küche
neue Rezepte aus (bitte nur, wenn ich genügend Zeit habe). Zwi-
schenzeitlich geniesse ich es auch, gar nichts zu tun! Obwohl wir
recht verschieden sind, haben wir über die Jahre doch viele Ge-
meinsamkeiten entdeckt.
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Stephan:
Wie ich Franziska kennengelernt habe, wisst ihr ja
inzwischen. Als Arbeitskollegin war sie mir sympathisch, doch
als Mitarbeiterin wollte sie immer alles besser wissen als ihr
Chef (so ne Frechheit). In der Zwischenzeit haben sich unsere
Arbeitswege glücklicherweise ge-
trennt. Ich bin froh, dass Franziska immer genug zu tun hat,
denn
sonst muss ich als Proband für die Resultate ihrer Kochexperimente
hinhalten. Wenn ich also nicht gleich eine Magenverstimmung
habe, lese ich gerne Sachbücher und beschäftige mich
mit meinem Arbeitsmittel, dem Computer. Im Moment geniesse ich
die Ruhe nach dem erfolgeichen Abschluss meiner Zusatzausbildung.
Ach ja, auch wenn es nicht so klingt, aber wenn Franziska kocht
ohne zu ex-
perimentieren, ist das Resultat ausgezeichnet (mein Bauch lässt
grüssen).
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